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Preisträger des 60. Internationalen ARD-Wettbewerbs 2011 im 4. Abonnementkonzert: Da Sol Kim spielt Bach
04.02.2012. Johann Sebastian Bach steht als herausragender Komponist von Musik für das "Clavier" ... Mehr dazu |
Aktuelle Videoclips mit dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim
03.02.2012. Eine ganze Reihe von Videoclips aus Konzerten mit dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim ... Mehr dazu |
"Musikalische Lebenslust" mit Hansjörg Schellenberger im 3. Abonnementkonzert am 22. Januar
16.01.2012. Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Joseph Haydn und Wilhelm Killmayer präsentiert das Kammerorchester ... Mehr dazu |
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Der Wald auf der Konzertbühne: Uraufführung begeisterte
30.11.2011. Bravo-Rufe und stehende Ovationen durften Komponist Günther Kasseckert und das Südwestdeutsche ... Mehr dazu |
Stehende Ovationen für Sergej Krylov und das Kammerorchester
22.11.2011. "Standing Ovations" für Solist, Orchester und Chefdirigent Sebastian Tewinkel gab es bei der "Spanischen Nacht" ... Mehr dazu |
Iris Berben und Klosterkonzerte Maulbronn: Neue CDs erschienen
08.11.2011. Zwei ganz besondere CD-Aufnahmen mit dem Kammerorchester sind dieser Tage erschienen: das zusammen mit Iris Berben eingespielte Programm ... Mehr dazu |
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"Leadership by Music": Dirigieren für Unternehmer und Führungskräfte
30.10.2011. Seine erfolgreiche Premiere erlebte am vergangenen Wochenende das von dem Unternehmensberater Martin Salzwedel ... Mehr dazu |
Berühmte Akustik und stürmischer Beifall: Konzert in der Tonhalle Zürich
20.10.2011. Mit stürmischem Beifall wurden in Zürich das Kammerorchester und die junge russische Geigerin Maria Solozobova ... Mehr dazu |
Musik für die Seele: CD-Ersteinspielungen von Victor Herbert und Henri-Joseph De Croes
05.10.2011. Bei den Labels cpo und Aliud Records (Niederlande) erschienen unter der Leitung von Chefdirigent Sebastian Tewinkel ... Mehr dazu |
Da Sol Kim, Klavier |
Preisträger des 60. Internationalen ARD-Wettbewerbs 2011 im 4. Abonnementkonzert: Da Sol Kim spielt Bach 04.02.2012. Johann Sebastian Bach steht als herausragender Komponist von Musik für das "Clavier" im Zentrum des Abonnementkonzertes am 4. März 2012, das mit dem jungen koreanischen Pianisten Da Sol Kim einen der Preisträger des 60. Internationalen ARD-Wettbewerbes vom September 2011 präsentiert. Aber auch als Vollender und unangefochtener Großmeister (nicht nur) des Barock ist Bach bis heute für viele Komponisten eine hochverehrte Autorität. Bach zur Seite stehen ernsthafte Liebhaber der "alten" Kompositionskunst aus Polen: Witold Lutoslawski genießt in seiner "Trauermusik für Streichorchester" die strenge Form der Zwölftontechnik ebenso wie die chromatische Reibung, Krzystof Penderecki geriert sich gar in seinen "Drei Stücken im alten Stil" fast wie ein echter Barockkomponist. Und Moritz Moszkowski, seines Zeichens großer Pianist, Komponist und begnadeter Bearbeiter fremder Werke, stellt sich mit seinem klangvollen Präludium und Fuge op. 85 ganz in die barocke Tradition. Nach seinem 3. Preis beim Int. ARD-Wettbewerb 2011 in München wurde der junge koreanische Pinaist Da Sol Kim von Sebastian Tewinkel, der dort als Dirigent der Finalrunden und des Preisträgerkonzertes fungierte, ausgewählt, im heutigen Abonnementkonzert des Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim die zwei Klavierkonzerte von Johann Sebastian Bach zu interpretieren. Da Sol Kim studiert bei dem legendären "Pianistenmacher" Karl-Heinz Kämmerling und hat bereits zahlreiche Preise bei weiteren internationalen Wettbewerben (darunter Brüssel, Genf, Tokyo) gewonnen. Als Gast am Dirigentenpult begrüßen wir den aus dem elsässischen Mulhouse stammenden Paul Meyer . Er gilt nicht nur als einer der weltweit führenden Klarinettisten unserer Zeit (der mit Menuhin, Rostropowitsch, Gidon Kremer und Martha Argerich zusammengearbeitet hat), sondern hat sich in den letzten Jahren nach einem Dirigierstudium bei John Carewe, dem Lehrer von Simon Rattle, auch als Dirigent renommierter Sinfonie- und Kammerorchester einen Namen gemacht. zum Seitenanfang |
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Aktuelle Videoclips mit dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim 03.02.2012. Eine ganze Reihe von Videoclips aus Konzerten mit dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim der letzen Jahre sind auf der Internetplattform Youtube abrufbar. Daneben finden sich auf verschiedenen Seiten aber auch Filmberichte über die Arbeit des Orchesters und ein Kurzportrait. Eine Auswahl haben wir Ihnen hier mit den direkten Links zusammengestellt: - Sàndor Veress: Transsylvanische Tänze (Teil 1): I. Lassu / II. Ugros; Sebastian Tewinkel, Leitung (CongressCentrum Pforzheim): hier - Sàndor Veress: Transsylvanische Tänze (Teil 2): III. Lejtös / IV. Dobbantos; Sebastian Tewinkel, Leitung (CongressCentrum Pforzheim): hier - Karl Ditters von Dittersdorf: Konzert für Kontrabass und Orchester Nr. 2 E-Dur (Originalversion); Bozo Paradzik, Kontrabass; Sebastian Tewinkel, Leitung (CongressCentrum Pforzheim): 1. Satz , 2. Satz , 3.Satz - Isaac Albéniz: Cordoba aus den Cantos de España op. 232 (Streicherfassung: Tilmann Köster); Nina Corti, Tanz; Sebastian Tewinkel, Leitung (CongressCentrum Pforzheim): hier - Georges Bizet: Carmen-Suite (Streicherfassung, Auszug); Nina Corti, Tanz; Sebastian Tewinkel, Leitung (CongressCnetrum Pforzheim): hier - Georg Philipp Telemann: Ouvertüre f-Moll von Georg Philipp Telemann; Nina Corti, Tanz; Achim, Fiedler, Leitung: hier - Amadeo Vives: Fandango aus der Zarzuela "Doña Francisquita"; Nina Corti, Tanz; Achim Fiedler, Leitung; Laurens Patzlaff, Klavier: hier - Anton Fils: Sinfonia in g-moll; Sebastian Tewinkel, Leitung (Rokokotheater Schloss Schwetzingen): hier - Georg Metzger: Konzert in D-Dur für Flöte und Orchester (Op. 7, Lib. 7); Johannes Hustedt, Flöte; Sebastian Tewinkel, Leitung (Rokokotheater Schloss Schwetzingen): hier - Ignaz Fränzl: Symphonie périodique; Sebastian Tewinkel, Leitung (Rokokotheater Schloss Schwetzingen): hier - Kurzportrait aus der Reihe "Kultur in Pforzheim" des Kulturamtes der Stadt Pforzheim und der Pforzheimer Zeitung: hier - Bericht zum gemeinsamen Benefizkonzert mit der Rockgruppe Fools Garden zugunsten der Aktion Hand in Hand der Pforzheimer Zeitung; Sebastian Tewinkel, Leitung (CongressCentrum Pforzheim): hier zum Seitenanfang |
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Gefeierter Oboist und Dirigent: Hansjörg Schellenberger (Foto: Gerhard Winkler) |
"Musikalische Lebenslust" mit Hansjörg Schellenberger im 3. Abonnementkonzert am 22. Januar 16.01.2012. Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Joseph Haydn und Wilhelm Killmayer präsentiert das Kammerorchester unter dem Motto „Lebenslust“ in seinem 3. Abonnementkonzert : am Sonntag, 22. Januar, um 19 Uhr im Pforzheimer CongressCentrum. Als Dirigent und Solist agiert Hansjörg Schellenberger , langjähriger Solo-Oboist der Berliner Philharmoniker und inzwischen auch international gefeierter Dirigent. Neben die berühmten Wiener Klassiker Mozart und Haydn stellt das Programm diesmal nicht wie so oft den dritten Wiener Ludwig van Beethoven, sondern den 1927 geborenen Münchner Komponisten Wilhelm Killmayer. Sein für Schellenbergers Haydn-Ensemble geschriebenes Werk „La joie de vivre“ (Lebenslust) für Kammerorchester und zwei Oboen korrespondiert in seinem Bekenntnis zu Helligkeit, Leichtigkeit und schlankem Klang ideal mit der Klangwelt der frühen Haydn- und Mozart Sinfonien. Es liefert nicht nur ein würdiges Pendant zu Haydns Sinfonie Nr. 40 in F-Dur und Mozarts beliebter A-Dur-Sinfonie KV 201, sondern liefert den überzeugenden Beweis, dass auch neue Musik schön, gut hörbar und voller heiterer Lebenslust sein kann. Doch Hansjörg Schellenberger dirigiert nicht nur das Konzert, sondern tritt mit einem der berühmtesten Oboenkonzerte gleichzeitig als Solist auf: Mozarts Konzert für Oboe und Orchester C-Dur KV 314 versprüht mit seinem leichten und transparenten Kopfsatz, dem melodiös-opernhaften Adagio und dem überschwänglich-brillanten Rondo ebenfalls „Lebenslust pur“. Karten zu 16, 26 und 36 Euro (Ermäßigung für Schüler, Studenten etc. 50%) sind im Vorverkauf beim Kartenbüro in den Schmuckwelten, beim Kammerorchester (Tel. 0 72 31 / 46 46 44 oder online ) und bei allen ReserviX-Verkaufsstellen erhältlich. AKTUELLER NACHTRAG: Zum Pressebericht "Die pure Lebenslust" (Pforzheimer Zeitung vom 24.01.2012) Zur Bildergalerie (PZ online vom 24.01.2012) zum Seitenanfang |
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Der Wald auf der Konzertbühne: ein Gesamtkunstwerk aus Musik, Text, Bild und Natur (Foto: Simon Dolacek) |
Der Wald auf der Konzertbühne: Uraufführung begeisterte 30.11.2011. Bravo-Rufe und stehende Ovationen durften Komponist Günther Kasseckert und das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim für die Uraufführung der „Waldfantasie“ entgegennehmen. Vor vollem Hause leitete Gastdirigent Johannes Klumpp im Schwäbisch Gmünder Forum "Schönblick" das um weitere Streicher, Bläser, Pauken und Harfe erweiterte Ensemble. Präsentiert wurde das neue Werk aus Anlass des 60-jährigen Bestehens der Graf-von-Pückler-und-Limpurg'schen Wohltätigkeitsstiftung und zum "Internationalen Jahr der Wälder 2011" der Vereinten Nationen. Der Wald als emotionaler Ort und der Wald-Kunstpfad „Weiterweg“ im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald gaben die Themen der Musik vor, die mit impressionistischen Klängen ebenso wie mit Jazzelementen arbeitet. Orchestriert hat das ursprünglich am Klavier entstandene Werk Kuno Schmid , der in den USA für seine Arrangements in den Bereichen Jazz, Filmmusik und Klassik sowohl mit dem Annie Award als auch mit dem Grammy Certficate ausgezeichnet wurde. Kurze Texte, rezitiert von der Schauspielerin Miriam Brenner, nahmen Gehalt und Stimmung der Musik ebenso auf wie die fotografische Visualisierung. Der Wald als emotionaler Ort und der Waldkunstpfad „weiterweg“ im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald gaben die Themen der Musik vor, die mit impressionistischen Klängen ebenso wie mit Jazzelementen arbeitet. „Das Projekt ist einzigartig, weil es etwas noch nie Dagewesenes mit Vertrautem verbindet“, meint Matthias Rebel, geschäftsführender Vorstand der Pückler-Stiftung. „Die Komposition lässt keinen unberührt, weil wir alle schon den Wald als Ort des Rückzugs und der Erholung erlebt haben, und die damit verbundenen Emotionen in dieser wunderbar eingängigen und dennoch anspruchsvollen Musik zum Ausdruck kommen.“ zum Seitenanfang |
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"Teuflisch gut" (Pforzheimer Zeitung): Sergej Krylov (Foto: Gerhard Ketterl) |
Stehende Ovationen für Sergej Krylov und das Kammerorchester 22.11.2011. "Standing Ovations" für Solist, Orchester und Chefdirigent Sebastian Tewinkel gab es bei der "Spanischen Nacht" im 2. Abonnementkonzert mit "Teufelsgeiger" Sergej Krylov . "Pforzheim liebt ihn, das spürt er, und deshalb ist ihm auch keine Zugabe zu viel: Sergej Krylov reißt das Publikum im vollen Pforzheimer CongressCentrum regelrecht von den Stühlen, entfacht ganze Beifallsstürme nach seiner hochvirtuosen, gnadenlos mitreißenden Interpretation der Carmen-Fantasie von Sarasate und setzt daraufhin noch ein Stück nach dem anderen drauf", schrieb Anita Molnar in der Pforzheimer Zeitung. Und Dr. Eberhard Bosch (84), lange Jahre einer der prägenden Kommunalpolitiker Pforzheims und dem Kammerorchester durch sein Wirken im Verwaltungsrat verbunden, sprach von einer "Sternstunde, einem der schönsten Konzerte, die ich je erlebt habe". "It's like coming home", hatte Krylov bereits im Vorfeld des Konzertes gesagt: In der Neunziger Jahren war er häufig mit dem Kammerorchester und dem damaligen Chefdirigenten Vladislav Czarnecki auf Tournee gewesen. Auch Sebastian Tewinkel hatte die Zusammenarbeit fortgesetzt, doch zuletzt hatte es sechs Jahre gedauert, bis sich ein neuer, gemeinsamer Termin fand - und durch die Unterstützung von Orchesterförderverein und Werner-Wild-Stiftung auch die Möglichkeit, die groß besetzten Bravourstücke wie Ravels "Tzigane" und Sarasates "Carmen-Fantasie" aufzuführen. Dass es nicht wieder so lange bis zum nächsten Wiedersehen dauern soll - darüber sind sich nach dem fulminanten Erfolg alle Beteiligten einig. AKTUELLER NACHTRAG: Zum Pressebericht "Der Teufelsgeiger kehrt zurück" (Pforzheimer Zeitung vom 11.11.2011) Zur Konzertkritik "Geigenvirtuose Sergej Krylov brilliert" (Pforzheimer Zeitung vom 14.11.2011) Zur Bildergalerie (PZ online vom 14.11.2011) zum Seitenanfang |
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Iris Berben und Klosterkonzerte Maulbronn: Neue CDs erschienen 08.11.2011. Zwei ganz besondere CD-Aufnahmen mit dem Kammerorchester sind dieser Tage erschienen: das zusammen mit Iris Berben eingespielte Programm „Verbrannte Bücher – verfemte Komponisten“ und eine Live-Aufnahme von den Klosterkonzerten Maulbronn. Mit dem Ende Februar 2011 in Zusammenarbeit mit dem Kulturhaus Osterfeld in Pforzheim uraufgeführten Lese- und Musik-Projekt hatte das Kammerorchester anschließend unter anderem beim Schleswig-Holstein-Musikfestival, beim Hohenloher Kultursommer und im Brucknerhaus Linz große Erfolge gefeiert. Gleich am Tag nach der Rückkehr von seiner Konzertreise ging das Ensemble dann ins „Studio“, in diesem Fall die Pforzheimer Matthäuskirche im Arlinger. Hier wurde unter der Leitung von Dirigent Achim Fiedler die Musik von Karl Amadeus Hartmann, Ernst Krenek und Max Bruch eingespielt. Als Solistinnen sind die Geigerin Sonja Starke, die Cellistin Andrea Hanke und die Klarinettistin Andrea Steinberg dabei. Iris Berben liest Texte von Karl Kraus, Bertold Brecht, Irmgard Keun, Kurt Tucholsky und weiteren verfolgten Autoren. Im Handel ist die im Freiburger Herder-Verlag erschienene CD erst ab Januar 2012 erhältlich, über das Kammerorchester ist sie aber schon exklusiv vorab zu erwerben. Gleichzeitig erschien in der Edition „Klosterkonzerte Maulbronn“ des Labels K&K die Live-Aufnahme eines Konzertes aus dem Festivaljahrgang 2010. Unter der Leitung von Chefdirigent Sebastian Tewinkel spielte das Kammerorchester in der edlen Akustik des Weltkulturerbes mit der Solistin Mirjam Budday die Uraufführung des Englischhorn-Konzertes von Allan Stephenson. Das ganz in spätromantischer Tradition komponierte Werk gemahnt an Filmmusik und wurde vom Publikum enthusiastisch aufgenommen. Zu hören sind weiter das Konzert für Flöte (Christoph Renz), Englischhorn und Streicher von Arthur Honegger und zwei beliebte, lang erwartete Werke aus dem Stammrepertoire des „Südwestdeutschen“, die nun ebenfalls die Diskographie erweitern: Tschaikowskys „Souvenir de Florence“ op. 70 und das elegisch-klangvolle Charakterstück „Impromptu für Streichorchester“ von Jean Sibelius. Die neuen CDs sind zu Sonderpreisen von 15 EUR beim 2. Abonnementkonzert am 13. November um 19 Uhr im CongressCentrum Pforzheim, in der Geschäftsstelle (Westl. Karl-Friedrich-Straße 257a, Tel. 0 72 31 / 46 46 44) und im Online-Shop des Kammerorchesters erhältlich. zum Seitenanfang |
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Eine ganz neue Erfahrung: "Leadership by Music" - Dirigieren für Unternehmer und Führungskräfte (Foto: Gerhard Ketterl, Pforzheimer Zeitung) |
"Leadership by Music": Dirigieren für Unternehmer und Führungskräfte 30.10.2011. Seine erfolgreiche Premiere erlebte am vergangenen Wochenende das von dem Unternehmensberater Martin Salzwedel in Zusammenarbeit mit Chefdirigent Prof. Sebastian Tewinkel und dem Kammerorchester entwickelte Projekt "Leadership by Music". "Dirigieren für Unternehmer und Führungskräfte" ist Teil eines Seminars zum Thema "Führung". Es ermöglicht den Teilnehmern aus der Wirtschaft eine Reflexion über ihre Arbeit anhand der unmittelbaren Erfahrung, selbst einmal als Dirigent vor einem Berufsorchester zu stehen. Zu Gast im CongressCentrum Pforzheim war die Vorstandsriege eines schweizerischen Unternehmens, Ende November kommt das Führungsteam eines österreichischen Unternehmens nach Pforzheim. Das innovative Projekt an der Schnittstelle zwischen Kultur und Wirtschaft wird im Jahr 2012 fortgesetzt, dann auch mit Terminen, die für die individuelle Teilnahme von Unternehmern und Führungskräften offen sind: vom 10. bis 12. Februar 2012 und vom 14. bis 16. September 2012. Nähere Informationen zum Projekt auf der Internetseite der Unternehmensberatung CCI . zum Seitenanfang |
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Maria Solozobova und das Kammerorchester in der Tonhalle in Zürich (Foto: Simon Dolacek) |
Berühmte Akustik und stürmischer Beifall: Konzert in der Tonhalle Zürich 20.10.2011. Mit stürmischem Beifall wurden in Zürich das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim und die junge russische Geigerin Maria Solozobova von internationalem Publikum bedacht. Die beiden Konzertsäle der Tonhalle zählen akustisch und optisch zu den schönsten Europas. So fühlte sich das Pforzheimer Ensemble in dem mit 500 Besuchern voll besetzen „Kleinen Saal“, der als ideale Spielstätte für Kammermusik und Streichorchester gilt, auch besonders wohl. Aufgeführt wurden berühmte Werke aus Barock und Klassik, darunter das 3. Brandenburgische Konzert von Johann Sebastian Bach und Violinkonzerte von Antonio Vivaldi und Joseph Haydn. Maria Solozobova, ausgebildet am Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium und Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, gilt als eine der vielversprechendsten Geigerinnen der jüngeren Generation. zum Seitenanfang |
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Musik für die Seele: CD-Ersteinspielungen von Victor Herbert und Henri-Joseph De Croes 05.10.2011. Bei den Labels cpo und Aliud Records (Niederlande) erschienen unter der Leitung von Chefdirigent Sebastian Tewinkel Werke des Spätromantikers Victor Herbert und des Mozart-Zeitgenossen Henri-Joseph De Croes als „Weltersteinspielungen“. Victor Herbert wurde in Dublin geboren, studierte am Stuttgarter Konservatorium, war anschließend Orchestermusiker bei Johann Strauß in Wien und schließlich Dirigent und Komponist in New York. Er gilt als "Vater der amerikanischen Operette" und schrieb daneben eine Streicherserenade und originelle Charakterstücke. Der ehemalige Kammerorchester-Bassist Hans Kunstovny, der diese Musik für sein Orchester „ausgegraben“ und teils auch für die Streicherbesetzung bearbeitet hat, bezeichnet sie gern als „Musik für die Seele“. Als Solist der Cellowerke agiert mit Maximilian Hornung einer der profiliertesten Cellisten der jungen Generation, der gerade mit dem Echo-Klassik-Preis ausgezeichnet wurde und im 6. Abonnementkonzert am 24.06.2012 auch live beim Kammeorchester zu Gast sein wird. Auf der zweiten Aufnahme präsentiert das Kammerorchester zusammen mit dem flämischen Klarinettisten Vlad Weverbergh das kürzlich entdeckte Klarinettenkonzert von dessen Landsmann Henri-Joseph de Croes. Von Fachleuten wird dieses Werk des königlichen Brüsseler Hofkapellmeisters für das wichtigste Klarinettenkonzert vor Mozart gehalten. Die neuen CDs sind zu Sonderpreisen beim 1. Abonnementkonzert des Kammerorchesters am 9. Oktober um 19 Uhr im CongressCentrum Pforzheim, im Online-Shop und bei City Music Voigt (Pforzheim, Jägerpassage) erhältlich. zum Seitenanfang |
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